Wir trafen uns beim Jubla-Haus und liefen von dort aus in Richtung des sagenumwolbenen Schächbeller Waldes. Auf dem Weg dorthin jagte jeder noch eine Cervalat oder Bratwurst und auch Senf durfte natürlich nicht fehlen, der sorgfältig von den Feldern des Bauern Thommy gepflückt wurde.
Im Wald ernteten alle noch etwas Brot vom Brotbaum, so dass man beginnen konnte das Festmahl zuzubereiten.
 
Um die frisch gejagten Würste zu grillieren, musste man noch etwas erfinden womit ein Feuer gezündet werden konnte, worauf sich alle etwas ausdachten. So kam es, dass spontan das Feuerzeug und die Zündwürfel erfunden wurden und das Kochen auf unglaublichen drei Gault-Millau-Sterne-Niveau begann. 
Auf einem Grillrost bei exakt 257 Grad Celsius brutzelten die Würste vor sich hin, bei einer Zubereitungszeit von 8 Minuten. Zufälligerweise joggte Betty Bossi vorbei und degustierte unser Menu. Er meinte das Essen wäre tip-topf.
 
Nach einem gelungen Mahl liefen wir zur Kirche, wo wir die neuen Gielen im Aufnahmegottesdienst willkommen hiessen.