Bei Sonnenscheinen und feucht fröhlicher Stimmung trafen wir uns am Pfingstsamstag auf dem Märtplatz. Als nach einiger Verspätung auch die letzten Gielen eintrafen, begaben wir mit unseren Drahteseln Richtung Golfplatz Root. (Gewinner Maillot jaune: Torch) Nach einigen Schläge ins Grüne gings weiter zu unserem geplanten Schlafplatz und die Gielen durften sich endlich austoben und die Nerven der Leiter richtig strapazieren, Sola-Feeling kam auf.

Gegen Abend, nach intensivem Wetterschmöcke der Leiter, entschlossen wir uns, das Nachtessen vorzubereiten. Wir vereinten all unsere Kochkünste und zauberten Zigüner-Cervelats, gefüllte Champignons und Chnoblibrot, dass sogar Daniel Bumann zufrieden gewesen wäre.
Als jedoch Kastors Tanzkünste versagten und ein hefiger Regenschauer aufzog, mussten wir uns in unsere Notunterkunft retten. Nicht desto trotzt gab es ein nahrhaftes Festmahl.
Mit vollgeschlagenen Bäuchen, Kartenspielen und sonstigen Aktivitäten klangen wir den Abend aus, bis wir wie die Dachse schliefen. Morgens, bald mittags oder «öppe Sebe» gab es noch ein feines Z'morgen inkl. Schoggibananen aus dem Cheminée und das Pfingstweekend war leider auch schon wieder zu Ende.

 

 

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